Dirk in Orlando

Friday, September 29, 2006

O.K. ich kann damit...

...leben, dass hier auf den 4 Sportsendern im Fernsehen ab und zu zum Beispiel Angeln laeuft, auch die ganzen Wrestling Sendungen, die hier wieder aufleben sind in Ordnung, erinnert mich stark an meine Jugendzeit. Es ist auch vollkommen O.K., dass die Leute hier voellig begeistert Poker im Fernsehen schauen. Aber eines, eines geht nun mal ueberhaupt nicht: Baseball! Wie kann dieser Sport, in diesem Land der beliebteste Sport nach dem Aushaengeschild American Football sein? Da ist sogar Hallen-Halma spannender anzusehen. Ich meine da passiert wenigstens was. Beim Baseball aber, passiert mal rein gar nix! Spieler in albernen, zu engen Hosen, die versuchen nen Ball zu verhauen und Fans, die auf den Raengen jede Schlaftablette arbeitslos machen wuerden. Es tut mir leid, aber dem ganzen gibt es nichts Gutes abzugewinnen. Da stehen echt teilweise manchmal sogar schon fast 50jaehrige, damit Leute die in jedem anderen Leistungssport normalerweise nix zu suchen haben, auf dem Spielfeld und sind dann auch noch die vermeintlich wichtigsten Figuren, weil sie, zumeist als Pitcher (Werfer) eingesetzt, versuchen den Gegner das runde Spielgeraet nicht treffen zu lassen. Ach ja, nur zu lustig! Und wenn doch mal einer Glueck hat und mit seinem Holz das Baellchen erwischt, ist es hoechstens das Geraeusch was mich als Zuschauer aufhorchen und damit wieder wach machen wuerde. Ich hoffe echt, dass dieser Sport fuer die Spieler selbst, hoffentlich nicht so ganz so ermuedend ist wie fuer die Zuschauer. Vor allem wenn man wenigstens sagen koennte, in den Playoffs (Meisterschaftsrunde) wird es dann spannender. Aber ich glaube bis dahin duerfte eh schon jeder noch so harte Baseball Fan das Interesse verloren haben, denn die regulaere Saison hat ja nur bescheidene 162 Spiele pro Team! 162 Spiele, und nein, die spielen nicht mehrere Spiele an einem Tag. Na ja in jedem Fall habe ich dieses Thema dann auch schon oefters mit meinen Kollegen hier diskutiert, vor allem nach dem sie gehoert haben, dass ich in New York war und kein Spiel der dort ansaessigen Yankees gesehen habe. Oh nein, wie konnte ich nur! Aber auch sie konnten mir in jedem Fall nicht wirklich ueberzeugende Argumente liefern. Im Gegenteil, auf meine Frage hin, was an einem Live Baseballspiel so interessant sei, haben sie gemeint, die Stimmung auf den Raengen, einfach nur mit Familie/Freunden zusammen sein und Spass haben. Wow, dass kann ich zu Hause oder irgendwo anders natuerlich nicht *kopfschuettel*. Ich glaube echt, dass das aufregendste bei dem ganzen ist, welcher Spieler oder Trainer heute welchen Kautabak benutzt bzw. wie weit er diesen diesmal spucken kann. Und ich glaube das sagt schon alles oder?! Ich entschuldige mich im Voraus, wenn ich jemanden mit diesem Beitrag veraergert haben sollte der sich als Baseball Fan bezeichnet. Ich bin fuer jeden Beitrag offen, der mich nur halbwegs ueberzeugen koennte meine Meinung zu aendern. Ehrlich gesagt, bin ich mir aber ziemlich sicher das das nicht passiert...Bball 4 life...

Tuesday, September 26, 2006

„Und jaehrlich gruesst...

...das Murmeltier“. Getreu diesem Motto, sind auch hier bei Siemens die letzten Tage im September hektisch und mit einem ziemlich hohen Arbeitsaufwand versehen. Grund dafuer ist das Geschaeftsjahresende und die damit verbundene „Schlussetape“ zur Erfuellung der Planzahlen. Auf die Ergebnisse dieses Geschaeftsjahres ist man auch aufgrund der zuletzt eher „kritischen“ Schlagzeilen, die in der Presse ueber Siemens zu lesen waren, sowohl im Konzern als auch ausserhalb die Siemens Belegschaft sehr gespannt und von daher sind alle Mitarbeiter hier sichtbar bestrebt ihr bestes zu geben. Dazu anbei mal ein Foto von dem Team hier. Im kaufmaennischen Controlling von der Entwicklung & Produktion von Gasturbinen angesiedelt, arbeiten wir hier groesstenteils zusammen, mit den technischen Abteilungen hier vor Ort und Siemens in Kanada bzw. Deutschland. Wie schon oefters beschrieben sind alle echt sehr hilfsbereit und das macht das Arbeiten wirklich sehr angenehm. Gut ist auch, dass ich den ganzen Tag Englisch sprechen kann, um so weiter an der Sprache zu arbeiten. Ansonsten ist das letzte Wochenende auch leider wieder viel zu schnell vorbeigegangen. Nachdem Fabian Do. Nacht von seinem US Rundtrip wiedergekommen ist, wollten wir das letzte WE fuer ihn hier noch mal entspannt gestalten, um so einen guten und stressfreien Abschluss, weg von Sightseeing oder ahenlichem, fuer seinen Urlaub hier drueben zu haben. Mit einer Mischung aus Relaxen am Pool, Strand, Shoppen und Weggehen, sollte uns das dann hoffentlich auch gelungen sein. Schon schoen, wenn man so ueberlegt, dass man Ende September noch bei strahlendem Sonnenschein und 30 Grad Temperatur in die Fluten springen kann. Ganz klar, dass man dabei das Einkaufen vergessen kann und der Kuehlschrank dann so ausschaut wie auf dem Bild nebenan…Typischer Maennerhaushalt sagen vielleicht die einen, die anderen sagen aber bei genauerem Hinschauen vielleicht wie wir, dass das wichtigste drin war ;-)

Wednesday, September 20, 2006

Als mir mein...

...Kollege Bob heute Morgen Gummibaerchen angeboten hat, habe ich natuerlich nicht nein gesagt. Das er es dann aber gleich wieder uebertreiben muss, bezueglich der Groesse der Packung, habe ich dabei nauerlich nicht bedacht. Das nennt man dann wohl mal wieder XXL!

Monday, September 18, 2006

Fast ein wenig ungewohnt...

...verlief das vergangene Wochenende. Denn das erste Mal seit Wochen, war ich allein zu Hause, quasi besucherlos. Am Freitag Abend gab es eine feuchtfroehliche Geburtstagsfeier, die mich wieder darin erinnert hat, dass Tequila nun mal ueberhaupt nicht schmeckt, vor allem nicht wenn er warm ist, aber ansonsten verliefen die beiden Tage recht ruhig. Viel Schlaf, ein bisschen Sport und dem weiterem Studium der National Football League wurde Beachtung geschenkt, dass war es dann eigentlich. Schon ist der Montag wieder ran und wieder startet eine neue Woche hier drueben, welche aber recht positiv begann. Mit einem naemlich leicht erstaunten Blick, durfte ich heute Morgen feststellen, dass der Benzinpreis fuer eine Gallone derzeit bei 2,52 Dollar liegt. Gut eigentlich nix aufregendes, wenn der nicht der Fakt waere, dass ca. vor 3 Wochen, der Preis noch bei 2,90 Dollar lag. Also fast 40 Cent hoeher! Das ist doch mal was, im Land des Automobils, wo man ohne fahrbaren Untersatz verlassen und verloren scheint. Ich kann mit vorstellen, dass man gegen so was in Deutschland auch nichts haette oder? Viele Gruesse D.

Monday, September 11, 2006

Siemens Day in...

...Orlandos groesstem Spasswasserbad. Am Samstag hatte der „Wet & Wild“ Wasserrutschenpark zum Siemens Day eingeladen. Was bedeutete, dass an diesem Tag allen Siemens Mitarbeitern mit Familien und Freunden zu guenstigeren Preisen Einlass geboten wurde. Weiterhin gab es ein Free Barbecue und Soft Drinks. Der wichtigste und gleichzeitig auch interessanteste Fakt bei dieser Geschichte war aber, dass alle anderen Besucher, den Park zur regulaeren Schliessungszeit um 18.00 Uhr verlassen mussten und von da an blos noch die grosse Siemens „Family“ weiter plantschen durfte. Eine echt witzige Geschichte, wenn man abends bis 22.00 Uhr die Wasserrutschen runterjagt und im Hintergrund der Tag zur Nacht wird. Selbst der teilweise leicht einsetzende Regen stoerte die meisten verbliebenen nicht wirklich und so ging es dann bis zum Schluss von Rutsche zu Rutsche und wieder zurueck. Stefan aus Boca und seine Freundin waren auch mit von der Partie und sind dann Sonntag noch weiter zu den Universal Studios. Ich habe den gestrigen Tag hingegen damit genutzt, mal wieder ein bisschen auszuschlafen und mich intensiv dem Nr. 1 Sport der Amerikaner zu widmen, American Football. Es war naemlich das erste Wochenende der neuen Saison und von daher lief von morgens bis abends das Spiel mit dem ovalen Ei im Fernsehen. Im November geht’s dann auch mal live ins Stadion. In Tampa Bay werde ich mir die Geschichte dann mal selbst anschauen. Bin schon gespannt ob die Stimmung beim Spiel selber wirklich so gut ist, wie es sich im TV immer anhoert. Ansonsten gibt es aus Orlando noch zu berichten, dass der naechste Shuttlestart am Sa. Vormittag sicher geklappt hat und es gestern Vormittag wiederum bei einigen Bewohnern Orlandos ein wenig gewackelt hat in der Wohnung. Grund dafuer, war ein Seebeben im Golf von Mexiko, dessen Auslauefer noch bis nach Zentral Florida zu spueren waren. Ich selbe habe nix gemerkt. Was also beweist, dass mein Schlaf tief genug war ;)

Friday, September 08, 2006

Gestern Abend war...

...es dann doch endlich so weit. Mein erstes Musikkonzert hier in den Staaten. Wurde definitiv auch Zeit, mal ein bisschen Live Musik zu erleben! Zumal ich mir ja die Monate zuvor, immer mit einem weinenden Augen anhoeren konnte, welche bekannten Gruppen/Acts bei den Leuten in u.a. New York, Chicago und Seattle aufgetreten sind und ich dann immer sagen durfte, "ja schade, nach Florida kommen die nicht". Da Busta Rhymes aber kurzfristig in der Stadt war, sind Ina (gleichzeitig auch ihr letzter Abend hier) und ich dann gestern Richtung Downtown Disney, um uns ein bisschen von feinsten Hip Hop Beats berieseln zu lassen. Na ja eigentlich ist berieseln lassen wohl ein wenig untertrieben, denn zu bekannten Hits wie „Make it clap“ oder „Break ya neck“ konnte man ja nicht wirklich still stehen. Noch dazu auch neue Songs vom aktuellen Album wie „Touch it“ und „I love my b****“, performt in einen relativ kleinen aber angenehmen Location, hat defintiv echt ne Menge Spass gemacht Busta und Spliff Star zu sehen. Was mich nach diesem gelungenen Abend weiterhin freudig stimmt, bis zum naechsten Konzert muss ich wohl diesmal nicht so lange warten, denn im Oktober geht es dann wahrscheinlich zu The Killers.

Tuesday, September 05, 2006

Zum Nachahmen nur zu...

...empfehlen, ist die Regelung der meisten Feiertage hier in den USA. Diese sind naemlich nicht an bestimmte Daten gebunden sondern liegen eigentlich ausschliesslich an Frei- oder Montagen. Super Idee, denn so hat man wie am letzten Wochenende, ein verlaengertes WE. Grund dafuer war gestern der Labor Day, also der Tag der Arbeit. Für die meisten US-Amerikaner steht der Labor Day auch gleichbedeutend mit Ende der Sommermonate, und Strände und Ausflugsziele sind oftmals letztmalig nochmals überfüllt mit Menschen, die das letzte lange Sommerwochenende genießen. Und deshalb hatten auch wir uns gedacht, ein wenig Meeresluft schnuppern zu wollen und Richtung Cocoa Beach, der nahest gelegene Strand von Orlando aus, zu fahren. Am WE war dort naemlich ein Surf Festival und das wollten wir uns mal bissl anschaun. Bevor wir aber los konnten, haben wir noch Ina vom Flughafen abgeholt. Ina, eine alte Freundin von mir aus Brandenburg, ist derzeit auch auf einem laengeren Amerika Urlaub und hatte sich erfreulicherweise kurzfristig entschieden, mich hier in Florida fuer ein paar Tage besuchen zu kommen. Von daher ging es dann also zu dritt durchs lange WE und neben dem Strandbesuch, waren wir dann u.a. noch auf dem Alligatorreichsten See Orlandos Air Boat fahren, ein wenig shoppen, abends im Universal Park aus und gestern in der Stadt College Football schauen. Also genug zu tun, um selbst dieses lange WE viel zu schnell vergehen zu lassen. Das naechste lange WE ist aber nicht so weit, denn im November ist ja schon wieder Thanksgiving. Bis dahin, viele Gruesse D.

Friday, September 01, 2006

Endlich neues Liedgut: ...

…von “The Killers”. Ab dem 2.Oktober steht endlich das lang erwartete, neue Album mit dem Namen: "Sam’s Town" hier in den Regalen. Wer die erste Platte mit Brettern wie „Mr. Brightside“ oder „Somebody told me“ mochte, sollte sich sicher auch diese Gelegenheit auf gute Musik nicht entgehen lassen. In der Zeit bis dahin, werde ich noch ein bisschen zu den Klaengen des ersten veroeffentlichen Songs „When you were young“ mitdudeln. Viel Spass allen Musikfreunden jetzt schon mal beim Hoeren…

Jealousy, turning saints into the sea
Swimming through sick lullabies
Choking on your alibis
But it’s just the price I pay
Destiny is calling me
Open up your eager eyes
‘Cause I’m Mr. Brightside

Da ja nun leider...

…Michis fast 3 Monate hier in Orlando schon rum waren und sie Mo. Morgen wieder zureuck nach Dtl. fliegen musste, hat sich der liebe Fabian sicher gedacht, lassen wir den Dirk mal nicht ganz so allein und ist nun seit Mo. Abend in Orlando. Fabian, ein Freund aus Berlin, den ich schon seit der Ausbildung bei Siemens kenne, startet von hier aus dann einen USA Rundtrip und bereitet sich darauf erstmal seelisch und moralisch bei mir am Pool vor. Das der Liebe aber bewusst ohne !!! Badehose, Badelatschen und Sonnenbrille hier angereist ist, sei mal nur am Rande erwaehnt. Den Titel als schlechtest vorbereiteter Tourist hat er jetzt schon sicher! :-) Klar, dass wir dann die Woche erstmal shoppen gehen mussten. Uebrigens geht Fabian naechstes Jahr auch ins Infojahr und dann werde ich mich zu 100 Prozent mit einem Besuch bei ihm revanchieren. Im Moment sieht es bei ihm nach Kanada aus. Werd jetzt schon mal fuer den Indian Summer bei ihm reservieren *freu*

“Ernesto” nicht so stark...

…wie erwartet! Der anfangs als Hurrikan eingestufte Sturm „Ernesto“, der die Kuesten Floridas am fruehen Dienstagabend erreichte, brachte nicht die heftigen Windboeen mit sich und traf daher Florida „nur“ als Wirbelsturm. Durch Geschwindigkeiten des Sturmes die um max. 72 km/h lagen, blieben groessere Schaeden aus. Das einzige was zum Problem werden koennte, sind die hohen Niederschlaege die „Ernesto“ mit sich brachte. In einigen tiefer liegenden Regionen waren die Niederschlaege so ergiebig, dass es nun zu Ueberschwemmungen kommen kann. Von allem dabei fast verschont sind wir hier in Orlando. Denn zum einem hat man bisher eig. fast gar nichts von einem Sturm gemerkt und zum anderen gab es auch noch keine zu schweren Regenfaelle. Und so mussten wir doch auch alle zur Arbeit und hatten nicht wie geplant, heute zumindest den halben Tag „Hurrikanfrei“. Andererseits vielleicht auch ganz gut so. Derweilen macht sich wohl aber schon der naechste Sturm auf den Weg Richtung US-Golfkueste. Hurrikan „John“ gewinnt derzeit im Pazifik weiter an Wucht und soll wohl Windboeen bis zu 210 km/h entwickeln (Hurrikan Stufe 4). Nach Berechnungen der Wetterzentren in Miami soll „John“ wohl aber das Fetsland nicht treffen. Hoffen wir mal, dass das auch so bleibt.

Irgendwie faellt es mir...

...diesmal nicht wirklich leicht, die Kreuzfahrt und all die Sachen die man waehrend der 4 Tage gemacht hat bzw. haette machen koennen, in ein paar Saetzen zu beschreiben. Vermutlich muss man es sich einfach so vorstellen, als ob jeder einzelne auf dem Schiff, seinen eigenen ganz individuellen Urlaub machen kann. Durch die ganzen Angebote zur Tages- und Abendgestaltung, ob nun an oder von Bord, wurde es einem einfach nie langweilig. Ob man nun tagsueber lieber touristisch die Bahamas erkunden wollte oder lieber auf eine einsame Insel fahren…ob man in die Tiefe der Meere eintauchen wollte oder sich einfach nur am Strand aalen…ob man nun in Key West bummeln wollte oder einfach nur den Tag am Pool geniessen…es war wirklich fuer jeden selbst moeglich zu entscheiden, was man machen wollte und gerade das macht so eine Tour vielleicht so besonders. Wir haben uns in jedem Fall waehrend der 4 Tage, ein bisschen Nassau angeschaut, dem weissen Sandstrand von CocoCay einen Besuch abgestattet und sind dann in Key West ein wenig durch die Strassen gebummelt. Hat richtig viel Spass gemacht und zurueck an Bord ging es dann ja jeweils immer weiter. Denn auch abends/nachts auf dem Boot, war es beeindruckend zu sehen, was man dort eigentlich alles unternehmen konnte. Ich meine es ist schon Wahnsinn, wie das auch logistisch funktioniert, dass sich dort fast eine Woche lang ueber 2000 Leute befinden und alles so reibungslos zu funktionieren scheint. Essen & Trinken Tag und Nacht, etliche Unterhaltungsmoeglichkeiten (z.B. Sport, Shows, Casino, Shopping) und wirklich angenehmer Service, alles noch dazu zumeist taeglich variiert, war schon faszinierend. Ich kann also wirklich nur sagen, dass wir unsere Zeit genossen haben und die Woche auf See wirklich traumhaft war, definitiv nur zu empfehlen.

„I’m sorry“ wegen...

…dem relativen Schweigen im Walde, in den letzten beiden Wochen. Waehrend des Urlaubs gab es nicht wirklich Internet und zurueck in Orlando, ging das Internet zu Hause seit Anfang dieser Woche nicht mehr wirklich. Auf Arbeit funktioniert „Blogger“ meistens nicht und von daher konnte ich in den letzten Tagen nicht viel bzw. nichts schreiben. Die Fotos der Bahamas Reise sind aber schon bissl laenger im Album und auch Eindruecke von Paul seinen Abenteuern. Und nun auch wieder ein paar Gedanken meinerseits. Gruesse D.