Dirk in Orlando

Tuesday, October 31, 2006

Das Warten hat eine Ende...

...und die Zeit ohne NBA & das orange farbende Baellchen ist vorueber. Heute Abend startet die neue Saison und von nun an heisst es wieder, Buehne frei fuer die „grossen Jungs“. Werden die Miami Heat um D’Wade & Shaq ihren Titel verteidigen koennen? Oder schaffen es Dirk & die Mavericks dieses Jahr endlich mit der lang ersehnten Meisterschaft? Vielleicht koenen ja aber auch schon Lebron & seine Cavs den ganzen grossen Coup landen? Fuer Spannung ist im jedem Fall gesorgt und mit einem NBA Team hier direkt in Orlando vor Ort, werde ich mir mit Sicherheit, einige Spiele live anschauen gehen…“It’s Game Time“

Noch einmal Kind sein...

...moechte wahrscheinlich jeder Erwachsene heute, dem 31. Oktober. Denn wie jedes Jahr gehoert dieser Tag, das eigentliche Halloween, den Kindern und ihrem Kreuzzug, gewidmet der Eroberung von saemtlichen Suessigkeitsvorraeten eines jeden Haushaltes in der Nachbarschaft. An jeder Tuer wird Halt gemacht und dort dann das allseits bekannte „Trick or treat“ angedroht. Da mir und meinen Bekannten/Kollegen hier vor Ort, wohl aber keiner mehr die Kinderrolle abnehmen wuerde, hatten wir uns dann am Wochenende bereits entschlossen, uns ein wenig zu verkleiden und Halloween ein bisschen vorzuverlegen. Auf einer zuenftigen Halloweenfeier am Samstag, wurde bei leckeren Speisen und viel zu viel Getraenken gelacht und gefeiert, um anschliessend dann noch nach Downtown Orlando zu fahren und in Mitten von viele anderen verkleidungswuetigen, die Nacht tanzend ausklingen zu lassen. Fuer meine Verkleidung hatte ich mir im uebrigen eine Maske, von einem hier im Land bekanntem Schauspieler ausgesucht, der sich mittlerweile nun als Politiker betaetigt. Desto aelter der Abend wurde und mit steigendem Einfluss von den jeweiligen Getraenkeinhalten, klappte es aber komischerweise mit dem Oesi-Akzent immer weniger. In jedem Fall aber ein gelunger Abend, auch wenn als Resultat am naechsten Morgen, anstelle von Suessigkeiten irgendwie ein wenig Kopfschmerzen anstanden.

Friday, October 27, 2006

Das Halloween hier in...

...den USA, eine ganz andere und zugleich viel groessere Bedeutung hat als bei uns in Europa, ist ja bekannt. Das das aber so ein Grossereignis hier ist, hatte ich nicht erwartet. Seit Wochen, kann mal nun ueberall schon diverse Dekorationen sehen, die auf das kommende Wochenende bis inkl. Dienstag hin, hinweisen. Kuerbisse allen Ortes, Kostuemverleihe die speziell fuer Halloween riesige Ladenflaechen mieten und Vergnuegungsparks, die extra fuer diese Zeit des Jahres, ihre Parkflaechen umbauen und sich auf zum Gruseln bereite Besucher einstellen. Getreu diesem Motto, war ich gestern mit Stefanie, Benny und Helmut (3 Studenten aus Dtl., die hier in Orlando z.Zt. ein Praktikum bei Siemens machen) in den Universal Studios, zu den „Halloween Horror Nights“. 16 Jahre lang mittlerweile schon, verwandelt sich der Park jedes Jahr im Oktober, von einem kinderfreundlichen, grossen „Abenteuerspielplatz“, in einen eher gespenstigen Ort, der den Leuten ein bisschen Angst einjagen soll. Ob nun auf dem Weg im Park selbst oder in einen der umgebauten Filmkulissen, versuchten die Angestellten des Parks, stets verkleidet, jedem Besucher ein Schreck nach dem anderen zu versetzen. Und zugegeben es ist ihnen gelungen! War schon teilweise echt gruselig, wenn man sich in eines der 7 Haeuser begeben hat, die alle wie ein Labyrinth aufgebaut waren und wo man sich dann durchschlaengeln musste, ohne zu wissen, was sich denn nun hinter der naechsten Ecke oder Wand versteckt. Wo sonst „Shrek“ oder „Men in Black“ die Attraktionen sind, waren es gestern Nacht dann eben Plaetze wie das „All Nite Die-In“, „Psycho“ oder „People Under The Stairs“, wo dann jeweils einiges an Herzrasen angesagt und Schreien definitiv ein Muss war. Die ganze Sache ging in jedem Fall von 18.30 bis 1.00 Uhr nachts und war echt trotz einigen Schrecksekunden eine lustige Geschichte. Weiter geht es jetzt nun am Wochenende, wo sich dann selbst verkleidet, gefeiert und sicher auch wieder ein bisschen rumgegruselt wird…“keep on screamin“

Thursday, October 26, 2006

Im 2. Anlauf hat es...

...dann geklappt, denn der heutige Ausflug nach Cape Canaveral, war diesmal erfolgreich. Zwar war es kein Shuttle, dass von der Air Force Sation hier im Osten Floridas aus gestartet ist, aber trotzdem war der heutige Raketenstart äusserst sehenswert. Zumal auch als Nachtstart, um ca. 20.45 Uhr Ortszeit sicher noch imposanter als tagsueber. Das als Observationsmission, mit dem Namen "STEREO", gestartete Raketensystem, soll während seines 2 jährigen Aufenthaltes im All, erstmalig 3-dimensionale Bilder der Sonne liefern koennen und somit der Wissenschaft mehr Auskunftskraft darüber geben, inwieweit die Sonne Einfluss auf die Wetterverhältnisse im All hat. So oder so ähnlich steht es in jedem Fall auf der Seite der NASA. Na ja, dann wünsche ich von "hier unten", eine angenehme Reise.

Monday, October 23, 2006

„Good bye lovely summer“...

...Denn laut Wettervorhersagen, war die vergangene Woche hier in Orlando, nun wirklich die letzte richtige Sommerwoche des Jahres. Mit diesem Fakt im Hinterkopf, ging es nach den letzten beiden Wochenenden unterwegs, diesmal „nur“ noch mal daran, den Sommer hier ordentlich ausklingen zu lassen. Als bekennender nicht Winter-Mensch, bin ich froh mal einen solch langen Sommer gehabt zu haben und freue mich auch weiterhin, auf ein zwar nicht mehr ganz so warmes Florida, waehrend der restlichen Zeit hier, aber ein weiterhin hoffentlich klimatisch sehr angenehmes Wetterchen. In jedem Fall ging es am WE nochmals an einen der Straende hier in der Naehe, wo mit Freunden & Kollegen der Tag verbracht und mit Baden, div. Ballspielen und Barbecue gestaltet wurde. Highlight des Tages war dann, als ein Angler auf einmal einen ca. 1,5 m grossen Hai am Haken hatte und den aus dem Wasser zog. Es war dann irgendwie nicht wirklich so einfach, den Haken wieder aus seinem Maul zu bekommen aber 5 Minuten und 5 Helfer!!! spaeter, war der Meeresbewohner dann frisch gepierct wieder zurueck im Meer…in dem Sinne: „Good bye lovely summer, see you next year in Germany“.

Tuesday, October 17, 2006

Wie sagt man doch...

...immer so schoen, es sind die kleinen Dinge im Leben, die einen Erinnerungen im Gedaechtnis behalten lassen. Viele dieser „Dinge“, seien es nun Bilder, Eindruecke oder Situationen, habe ich aus den Tagen in Seattle mitnehmen koennen und dafuer ein Danke an Tom, meinen Gastgeber und seine „Wahlheimat“ Seattle…Am fruehen Donnerstag morgen ging es ab in den Flieger und in 6 Stunden Flugzeit, weg aus dem stets sommerlichen Florida und ab in den herbstlichen Staat Washington. Nach einem leckerem Begruessungsdinner an der Hafenpromenade, mit wie es sich fuer dort gehoert Seafood, ging es dann gleich mal auf eine Aussichtsplattform, um Seattle und Umgebung von oben anzuschauen. Als naturmaessig sehr schoenes Fleckchen Erde, praesentierte sich die herbstliche Umgebung mit bunt gefaerbten Waeldern, weiten Seeen und Huegelketten am Horizont, von seiner besten Seite. Mittendrin dann Seattle, mit dem ganz Amerika typischen hoch gebauten Stadtkern und den weitlaeufigen Wohngebieten drum herum, als wohl eine der naturmassig aber auch rein kulturell interessantesten Staedte auf dieser Seite der USA. Nach der ersten bildlichen Einstimung, ging es dann ab zum „The Killers“ Konzert. In einem alten Theater, bekamen wir dann fast 1,5 Std. lang, beste Live Musik von der exzentrischen Band aus Las Vegas geboten. Gemischtes Liedgut vom ersten Album und von der neuen Platte, sorgten fuer ein echt durchweg feines Konzert. Am Freitag ist Tom dann zur Arbeit und ich bin erstmal in die Innenstadt zum Seightseeing. Fruehstuecken auf dem bekanntesten Marktplatz der Stadt, eine „Underground Tour“ durch Seattle als auesserst humorvolle Geschichtsstunde und ein Besuch im Seattle Center, wo es u.a. die bekannte „Space Needle“ zu betrachten gab, standen auf dem Programm. Abgerundet dann mit einer Faehrueberfaht zu einer der zahlreichen Halbinseln vor Seattle, um so den Sonnenuntergang hinter den Bergen und auf der Rueckfahrt Seattle bei Nacht zu erleben. Spaetestens hier habe ich mich dann uebrigens wieder erinnert, wie es ist, wenn man vor Kaelte friert. Zum Aufwaermen ging es dann weiter zum Barhopping und einer kleineren, gemuetlichen Live Performance von ein paar heimischen Musikern, die wir kurz zuvor kennen gelernt hatten. Am naechsten Tag fuhren wir dann zu den Snoqualmie Falls, einem Wasserfall in der Naehe, der von der Fallhoehe zu einem der groessten der Welt gehoert (Danke fuer die Info Tom, kann ich bissl angeben ;-) ). Dort konnte man auch zum Fusse des Wasserfalles wandern, um sich so das ganze auch von mal untern anzuschauen. An dieser Stelle war dann erstmals auch, das aus Orlando wohl bekannte, Tourifeeling bissl zu spueren. Denn neben einigen Amis waren u.a. Leute aus Kanada, Tschechien oder Daenemark anzutreffen. Nach dem Ausflug ging es wieder ab zurueck und zum Collegefootball. Wenn man ueberlegt, dass Universitaetssport in Deutschland ja eher unbedeutend ist, fiel es mir echt schwer zu glauben, dass wir dort mit 65.000 Leuten in einem Stadtion sassen und den heimischen Huskies zugejubelt haben. Leider hatte es an diesem Abend nicht zum Sieg gereicht, aber die Professionalitaet des Ganzen, hat mich echt mehr als beeindruckt. Von den sportlichen Hoechstleistungen der Akteure angespornt, haben wir uns danach erstmal in einen Billardsalon begeben, um so den Samstag Abend beginnen zu lassen. Nach 2 Stunden auf ebenfalls hoechstem Niveau, haben wir uns auf ein 6:6 geeinigt, nach dem doch bei ganzen 3 Spielen die schwarze 8ter Kugel letztendlich im richtigen Loch gelandet war. In der Zwischenzeit hatte sich die Flaeche vor den Bars dort, in eine Tanzflaeche verwandelt und so wurde aus dem Billardsalon gleichzeitig auch ein kleiner Club. Da der DJ auch ordentlich gemixte Musik anzubieten hatte, brauchten wir die Location gar nicht mehr wechseln, um noch ein bissl das Tanzbein zu schwingen. Als dann in einem Part, alte Partyhits gespielt wurden und sogar die englische Variante von „Major Tom“ erklang, war die Stimmung bei uns natuerlich am Hoehepunkt. Sonntag morgen haben wir dann zum Fruehstueck erstmal bissl NFL geschaut und wollten dann eigentlich in die Berge zum Mountainbiking. Da das Wetter aber schlechter geworden war und mir dann doch noch einen Ausblick auf das Seattle der naechsten Monate „gegoennt“ hat, also Regen und Kaelte, mussten wir den Trip leider canceln und sind anstelle dessen noch mal in ein paar andere interessante Stadteile Seattle’s. Etwas verdutzt, durfte ich dann neben einem alten Flohmarkt, einem uebergrossen Steintroll und einer echten Rakete als Hausfassade, auch eine Lenin-Statue erblicken. Als Ausstellungsstueck konnte man diese auch erwerben, derzeitiger Preis $ 250.000. Also wer Interesse an etwas russischer Geschichte hat, bitte mal nach Seattle fliegen. Zum Abschluss hat mir Tom noch seinen Lieblingsplattenladen gezeigt, wo wir noch bissl gestoebert haben und nach einem letzten Bierchen in einer weiteren zuenftigen Rockkneipe ging es dann leider schon wieder ab zum Flughafen. Der Rueckflug war eine ziemliche Tortur, da einige Fluggaeste Kleinkinder waren. Tja und da diese leider in der Zeit von 23.00 bis 5.00 Uhr morgens, nicht ruhig schlafen, war es nicht wirklich viel mit Ausruhen, fuer die meisten anderen von uns waehrend des Fluges. In jedem Fall aber hat sich der Trip, trotz der laengeren Flugzeiten mehr als gelohnt und so bin ich, bereichert mit vielen schoenen Erinnerungen, wieder hier in „good old“ Orlando gelandet und erlebe jetzt langsam die grosse Vorbereitungsphase auf Halloween, was uns dann Ende Oktober erwartet. Bin ich ja mal wieder gespannt.

Wednesday, October 11, 2006

“Sleepless in Seattle”...

...lautet das Motto fuer die naechsten Tage. Morgen frueh geht es naemlich in den Flieger und ab in den Nord-Westen der USA zu Tom, der dort ebenfalls sein Informationsjahr verbringt. Da ab November dort oben dann die Regenzeit beginnt, welche wohl auch „nur“ bis Ende Februar geht, nutze ich jetzt noch mal schnell die Gelegenheit fuer einen Abstecher bis Sonntag. Gluecklicherweise haben wir bei der Planung festgestellt, dass morgen Abend auch „The Killers“ in Seattle spielen und so geht es dann erstmal gleich auf das Konzert. Weiterhin stehen bis jetzt auf dem Programm: Seightseeing, Mountainbiking, bissl in die Natur (Florida untypische Berge & Wasserfaelle bestaunen) und College Football anschauen gehen. Freu mich schon drauf, zum einem den Tom mal zu Besuchen und zum anderen wieder einen anderen Teil der Staaten ein wenig kennen zu lernen. Von daher wuensche ich jetzt schon mal im Voraus noch eine angenehme Woche und ein schoenes Wochenende.

Monday, October 09, 2006

Nachdem der Jahresabschluss...

...nun erfolgreich vollbracht ist, war es mal wieder an der Zeit, die Konzentration auf ein ereignisreiches Wochenende zu legen. Am Freitag nach der Arbeit habe ich mich deshalb auf den Weg gemacht, um mal wieder Stefan in Boca Raton zu besuchen. Frisch angekommen sind wir nach einem herzhaften Abendessen, mit selbst gemachten Burgern, abends noch ins Kino, wo wir uns dann fuer „The Departed“ entschieden haben, mit u.a. Jack Nicholson, Matt Damon, Mark Wahlberg und Frauenschwarm Leonardo DiCaprio. Ein sehr guter Film, mit natuerlich ganz Hollywood like auch viel Action und Blut. In jedem Fall aber nix fuer Kinderaugen und Ohren, denn neben den vielen Toten gab der Film auch glaube ich gefuehlte 250 mal das beliebt F*** Wort her. Nicht desto trotz sassen auch bei diesem Film, mal wieder einige Eltern mit ihren Kleinkindern im Kinosaal. Ist ja auch o.k. wenn man ueberlegt, dass die Vorstellung ja „schon“ um 23.00 Uhr begonnen hat. In jedem Fall ging es nach diesem ruhigeren Abend am Freitag, am folgenden Tag frueh raus, denn Schnorcheln auf Key Largo & Ausgehen in Miami standen auf dem Plan. Noch schnell eine Arbeitskollegin von Stefan eingesammelt und los ging Richtung Sueden Floridas. In einem der zahlreichen Parks dort, dem John Pennekamp Coral Reef State Park, sind wir dann mit auf ein Boot und raus aufs Meer. Angekommen am Riff erzaehlte uns der Captian, dass es dort neben der Natur auch eine Jesus Staue im Wasser zu betrachten gaebe. Und er sollte Recht behalten, siehe Pics im Fotoalbum, denn in Mitten des Riffes stand dann dort tatsaechlich eine ca. 2 Meter grosse Jesus Figur. Vor einigen Jahren dort wohl mal versenkt, zieht die Statue jetzt neben den Meeresbewohnern auch Menschen aus aller Welt an. Das Snorcheln weiterhin erlebnisreich machte dann der Fakt, dass wir neben einem Barracuda diesmal auch einen Hai gesehen haben. Ganz gemuetlich schwamm der Geselle unter uns am Meeresboden entlang und lies sich nicht wirklich stoeren. Das beistehende Bild ist aus dem Internet, meine Digicam reagiert irgendwie allergisch auf Wasser, aber so aehnlich sah der Hai aus. In jedem Fall machte das Snorcheln auch diesmal, bis auf's wieder zu salzige Wasser, wieder viel Spass und nach 2 Stunden auf See ging es dann wieder zurueck, weiter nach Miami. Ziel des Abends war Southbeach, Miami’s heissestes aber auch gleichzeitig teuerstes Viertel. Sehen und gesehen werden steht hier eindeutig auf dem Programm und so tummeln sich die Menschen bis in die Morgenstunden. Nach einem italienischen Dinner sind wir in einen Club namens „Opium Garden“. Sehr elegant, im leicht asiatischen Stil eingereicht, und groesstenteils unter freiem Himmel, kam dieser Club daher und versucht wohl so, die 20 Dollar Eintritt pro Person zu rechtfertigen. Das ist eben das teure an Southbeach und der entsprechende Preis, den man fuer das Ausgehen dort bezahlen muss. Das es dann natuerlich auch bei den Getraenken nicht billiger wurde, 8$ ein Bier & 9$ ein Red Bull (ohne Vodka!!!), war abzusehen.Ein schoener Abend/Nacht war es dann aber in jedem Fall, die Zeit verging beim Tanzen wie im Flug und so lagen wir dann morgens um 5 Uhr erst wieder, zurueck im Boca, im Bett. Am naechsten Tag sind wir dann noch zum Relaxen an den Strand von Delray Beach und haben einvernehmlich festgestellt, dass wir den Strand & die Sonne, zurueck in Deutschland, sicher ganz schoen vermissen werden und so ein Wochenende in Florida schon ganz schoen „hart“ sein kann ;)

Wednesday, October 04, 2006

Alle Freunde des...

...Sportes mit dem schwarz-weiss, rundem Spielgeraet, koennen in der Heimat mit dem DSF Phrasenschwein und 5 Euro, die man nach jeder geschmetterten Phrase zu zahlen hat, mit Sicherheit was anfangen. Denn jeden Sonntag gibt es im DSF eine Sendung, wo Fachleute (jedefalls nennen sie sich so), den jeweils letzten Spieltag der Fussballbundesliga auswerten und dort dann mal mehr oder weniger bedacht, solche Wortspiele benutzen. In jedem Fall habe ich versucht so etwas, an einem Tag wo mein Chef mal wieder zu viele dieser Phrasen gebraucht hatte, auch hier einzufuehren. Anbei ein paar beliebte Sprueche, die mich selbst zum Schmunzeln und denjenigen der sie ausgesprochen hatte, definitiv zum zahlen gebracht haette…

- She is cute like a button
- This would be like throwing meat under the bridge
- The world is an open space
- They won the battle but they lost the war…
- You can lead the horse to the water, but you can’t make him

drink

...Ich sage bewusst haette, denn irgendwie ist es mir aber noch nicht ganz gelungen, es endgueltig durchzusetzen. Ich muss wohl doch endlich mal nen Schwein kaufen....